Trotz des angekündigten Sturmes „Sabine“ haben doch einige Zuschauer den Weg in die Knittlinger Sporthalle gefunden.
Dabei sahen sie einen überlegen spielenden TSV Knittlingen, der vom Start weg gleich die Entscheidung suchte. Bereits nach 15 Minuten stand es 9:1 für den TSV. Das waren dann schon sehr klare Verhältnisse. Der Vorletzte aus Linkenheim/Hochstetten/Liedolsheim konnte das vorgelegte Tempo des TSV Knittlingen nicht mitgehen und musste schon früh die Überlegenheit des Gastgebers anerkennen. Bis zur Pause gelang es Knittlingens Handballern dann sogar das Spiel auf einen 16:6 Vorsprung auszubauen.
Obwohl Knittlingens Trainer im zweiten Abschnitt munter durchwechselten, gelang es den Druck auf den Gegner hoch zu halten. Aus dem 16:6 zur Pause wurde dann im weiteren Verlauf des Spieles ein 23:10, ein 29:15 und dann zum Schluss ein 32:16 Erfolg für die Fauststädter.
Fairerweise muss man sagen, dass die HSG aus der Karlsruher Vorstadt ersatzgeschwächt, nur mit einem Auswechselspieler angetreten war und damit wenig Möglichkeiten hatte, dem hohen Knittlinger Druck auf Dauer Stand zu halten.
Die Knittlinger Torerfolge waren über die ganze Mannschaft verteilt. Mattis Eickmeier ragte mit seinen 11 Treffern heraus.
Der TSV spielte mit Gaier, Eitel; Geider 1, Zeller 3, Knodel 3, Blessing 3, Eickmeier 11/2, Marquart 2, Albat 2, Egler, Stojchevski 3, Hörandel 1, Häfele 3, Hotz.
