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Handballer müssen spätestens am 15. März 2021 starten — Drei Wochen Vorbereitung vor möglichem Start

Die Handballverbände in Baden Württemberg haben noch vor Weihnachten gemeinsam den Weg vorgegeben, wie die unterbrochene Runde abhängig von der Coronaentwicklung fortgeführt werden kann. „Egal ob Verschärfungen oder Lockerungen – sie werden nicht von den Verbandsverantwortlichen getroffen, sondern von der Regierung, Gesundheitsämtern und Kommunen“ – heißt es in der Mitteilung des Verbandes.  Dennoch waren die  Landesverbände bemüht allen möglichst verlässliche Anhaltspunkte zu geben.

Auf fünf Punkte hat sich der Landesausschuss Spieltechnik festgelegt, die den weiteren Fortgang der Saison betreffen. „ Sobald die Behörden wieder Mannschaftstraining in der Halle zulassen, wollen wir drei Wochen danach den Spielbetrieb aufnehmen“ heißt es in Punkt eins der Auflistung. Zweitens – der Restart soll in allen Landesverbänden gemeinsam erfolgen.

Unter Punkt drei sind die Hauptzielsetzungen aufgeführt, die sich durch den Lockdown nicht geändert haben. Bei der Erwachsenen bleibt das Ziel eine sportliche Wertung der Saison, bei der Jugend eine ordentliche Qualifikationsrunde für die neue Saison.

Neu ist Punkt vier der Vorgaben, bei der es heißt: Sollte bis März kein Restart möglich sein, wird die Saison wohl annulliert werden müssen, inklusive der Jugendquali für die Runde 20/21. Erstmals gibt es da einen konkreten Termin, nachdem die Wiederaufnahme des Spielbetriebes nicht mehr sinnvoll erscheint. Also Mitte März. Was nun von alldem zutrifft und was daraus erfolgt, müssen nun die nächsten Wochen zeigen.

Für Knittlingen könnte das dann u.a. heißen, dass man dann, bis zum Ende der Runde an der Spitze der Landesliga liegend, kein Meister werden kann. Es bleibt also spannend.